Spiel 20.04.2026
TuS Marialinden - II. AH 3 : 2 (3 : 1)
Stiel
Jansen Berg Juchem Haarhausen
Wengler (1) F. Schellenberg Meyer Jacob
Hiltpold
Meinhardt |
Schramm
Theissen
Obid (1)
C: Theissen
Jansen
S:
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Was für ein intensives, packendes Spiel! Von Beginn an begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe, schenkten sich nichts und erspielten sich Chancen im 5 Minutentakt. Doch dann der erste Rückschlag für die Adler: Ein folgenschwerer Fehler in der Defensive wurde eiskalt bestraft – 0:1.
Doch die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Mit Leidenschaft und Entschlossenheit kämpften sich die Kölner zurück – und wie! Eine traumhafte Flanke von Hiltpold segelte in den Strafraum, wo Wengler den Ball mit einer spektakulären Direktabnahme ins Netz donnerte. Aber die Freude hielt nicht lange. Wieder fehlte in der Defensive der letzte Biss, das entscheidende Eingreifen – und schon lag der Ball erneut im eigenen Tor. 1:2. Es kam noch bitterer: Ein perfekt getretener Freistoß schlug unhaltbar im linken oberen Winkel ein – 1:3, ein Nackenschlag kurz vor der Pause. Doch der Gast gab sich nicht auf. Ein wuchtiger Distanzschuss von Hiltpold aus gut 35 Metern ließ die Zuschauer den Atem anhalten – der Ball strich nur hauchdünn über den Kasten. Dann war Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel weiter ein offener Schlagabtausch, ein Spiel mit offenem Visier mit leichten Vorteilen für Dellbrück. Und die Adler drängten und kämpften – und wurden belohnt. Nach einem Steilpass, der stark nach Abseits roch, fiel der verdiente Anschluss zum 2:3 durch Obid. Und wiederum Obid hatte kurz darauf den Ausgleich auf dem Fuß doch diesesmal verzog er um Haaresbreite. Der gleiche Spieler hatte wieder nur wenige Minuten danach eine weitere klasse Szene als er sich bis zum 5m-Raum auf der rechten Seite durchsetzte, für eine präzise Hereingabe dann aber die Konsequenz fehlte. In den letzten Minuten war beiden Mannschaften der intensive Schlagabtausch über fast die gesamte Spieldauer anzumerken als den Spielzügen zusehends die Genauigkeit fehlte.
Aufgrund der 2.Halbzeit können sich die Bergischen über 3 insgesamt glückliche Punkte in einer gut anzusehenden und überaus fairen Partie freuen
(Bericht: R. Haarhausen).
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Spiel 30.03.2026
II. AH - SV Schlebusch 5 : 2 (2 : 1)
Michaelek
Böcking Jansen Backoff Wengler
Meißner (1) F. Schellenberg Juchem (1) v. Trosdorf
Barber Feuser (3) |
Schramm
Gratzla
Velarde
C: Theissen
S: Spielbauer
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Coach Theißen hatte gegen Schlebusch einen 17-Mann Kader zu händeln, der eine gewisse Unwucht aufwies, dazu musste er noch einen ihm noch völlig unbekannten Spieler integrieren, keine leichte Aufgabe. Dies zwang ihn zu ungewohnten Maßnahmen, so beorderte er beipielsweise Superhai nach der Pause in den Sturm, aber dazu noch später.
Wie angekündigt hatte der Gast nicht den jüngste Truppe, aber wie nicht anders zu erwarten, kicken konnte sie alle. So entwickelt sich vor der Halbzeit ein ausgeglichenes Spiel, in dem die Hausherren nach einer Viertelstunde in Führung gehen. Feuser lauert in zentraler Position, bekommt einen schönen Steckpass, läuft alleine auf den Keeper zu und versenkt den Ball überlegt im linken Eck. Die Führung hält jedoch nicht lange, der Ausgleich resultiert aus einem fulminanten Freistoß aus 25 Metern, der rechts oben im Winkel einschlägt. Einige Zeigerumdrehungen später beweist Juchem, dass auch er noch einen Wumms im Fuß hat. Aus dem Spiel heraus zieht er aus ebenfalls rund 25 Meter Entfernung einfach einmal ab, der Ball klatscht an die Unterkante der Latte, von dort an den Hinterkopf des Keepers und in die Maschen, die Adler gehen wieder in Führung. Dass dies bis zum Pausenpfiff so bleibt, haben die Hausherren ebenfalls dem Querbalken zu verdanken, ein wiederum gut geschossener Freistoß der Gäste aus dieses Mal 18 Metern prallt von dort aus ins Feld zurück.
Nach dem Wechsel macht Schlebusch sofort mächtig Druck und die Adler-Abwehr gerät immer wieder ins Schwimmen. Der Ausgleich fällt allerdings unglücklich. Im Anschluss an eine Ecke fälscht Meißner bei seinem Rettungsversuch einen Kopfball unhaltbar für Keeper Michalek ab. Kurz darauf beweist Spielbauer, dass er kein Heimschiri ist, er gibt einen zweifelhaften Foulfmeter für die Gäste, das Spiel droht endgültig zu kippen. Michalek zeigt jedoch seine ganze Klasse, ahnt die Ecke, lenkt den stramm geschossenen Elfer mit den Fingerspitzen an den Pfosten, der Schütze donnert daraufhin den Nachschuss aus kurzer Distanz unbedrängt über die Latte, durchatmen.
Die Gäste bleiben zwar spielbestimmend, die Dellbrücker bekrabbeln sich aber wieder und starten nunmehr vermehrt gefährliche Konterattacken. Einer dieser Angriffe führt zur erneuten Führung, der rechts mit aufgerückte Meißner versenkt die Kugel aus spitzem Winkel im langen Eck. Mitte der zweiten Hälfte kommt der bereits angedeutete Auftritt von Superhai. Gegen die weit aufgerückte Abwehr erhält er halbrechts die Kugel und marschiert unter den Anfeuerungsrufen seiner Mitspieler
auf den gegnerischen Kasten zu. Anstatt selbst abzuschließen und sich mit einem seiner berühmt berüchtigten Pusteblumen-Schüsschen zu versuchen, hält er kurz inne und bedient den links nachrückenden Feuser, der von der Strafraumgrenze unhaltbar zur Vorentscheidung ins lange Eck einnetzt. 10 Minuten vor Schluss rücken die Gäste wieder einmal bis zur Mittellinie auf. Ein Schlebuscher rutscht in zentraler Position aus, Feuser stibitzt sich den Ball und läuft allein auf das Tor zu, viel Zeit zum Nachdenken. Superhai überlegt kurz, zur Unterstützung nachzueilen, entscheidet sich dann aber fürs Daumendrücken. Zum Glück reicht das, denn Feuser entscheidet sich dafür, den Torwart zu umurven und mit links einzuschieben. Obwohl die Gäste bis zum Schluss alles versuchen und nie aufgeben, bleibt es am Ende beim 5-2 Erfolg, der sicherlich etwas hoch ausgefallen ist, aber auch Resultat einer ungewohnt guten Chancenauswertung war.
Dass Feuser mit seinen drei Treffern einen Sahnetag erwischt hatte, bedarf keiner besonderen Erwähnung. Im Gegensatz zu anderen legt Superhai mit der ihm angeborenen Bescheidenheit keinen besonderen Wert darauf, sich mit seinem Scorerpunkt namentlich im Spielbericht wiederzufinden, er überlässt die Entscheidung vielmehr dem Chronisten.
(Bericht: B. Gratzla)
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Spiel 14.03.2026
II. AH - Old Boys rrh. 3 : 3 (0 : 1)
Zimmermann
Wengler (1) Backoff Galliat
Jansen F. Schellenberg
Meißner Hiltpold v. Trosdorf (1)
Feuser Schramm |
Rademacher (1)
Gratzla
Theissen
C: Theissen
S: Wienhold
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Ein Heimspiel (!), an einem Samstag (!), eine intensive Partie, die einschließlich der bitteren Schlusspointe nahezu eine Kopie des Spiels in Kalk darstellte, schade nur, dass nicht ein paar Zuschauer mehr da waren. Coach Theißen war bei dem inzwischen üblichen Hin und Her mit Zu- und Absagen gut beraten, sich erst kurz vor dem Anpfiff näher mit der Aufstellung zu befassen.
Die Old Boys spielen nur noch sporadisch, aber natürlich hat man das Kicken nicht verlernt. So setzt der Gast die Adler-Abwehr von Beginn an unter Druck, ein geordneter Spielaufbau ist kaum möglich. Mit etwas Glück werden die ersten Minuten schadlos überstanden, dann führt eine verunglückte Rückgabe von Wengler doch noch zum Rückstand. Mitte der ersten Hälfte hat sich die Viktoria etwas ausgetobt, die Heimelf kommt jetzt besser ins Spiel und kann die Partie bis zur Pause ausgeglichen gestalten. Tore fallen keine mehr.
Theißen stellt jetzt von der 3er-Kette auf die 4er- Kette um, was dem Adler-Spiel gut tut. Hinzu kommt das allmähliche Nachlassen der Kräfte bei so manchem Gästespieler, so dass schnell ein Übergewicht erreicht wird, das auch Früchte trägt. Wengler erhält einen Ball im Strafraum, verarbeitet ihn gut und zimmert die Kugel ins lange Eck, Fehler wieder gut gemacht. Wenig später nickt der ungedeckte von Trosdorf am langen Pfosten eine Ecke zur erstmaligen Führung für Dellbrück ein. Der Ausgleich per Abstauber fällt unglücklich, Zimmermann rutscht bei der Rettungsaktion aus.
Die Heimelf marschiert jedoch weiter und dann geschieht etwas, was als das Wunder von Dellbrück in die Analen der Fußballgeschichte eingehen wird. Radermacher wird in Szene gesetzt, er wurschtelt sich an seinem Gegenspieler und dem Torwart vorbei und trifft das Tor, das leere (!!!) Tore, unglaublich für alle Mitspieler, die sich an seine unzähligen Fehlschüsse im Training auf den leeren Kasten erinnern. Aufgrund der zweiten Halbzeit wäre jetzt ein Dellbrücker Sieg auch durchaus verdient, wie bereits schon in Kalk können die Adler die knappe Führung jedoch nicht ins Ziel bringen. Dieses Mal liegt es nicht am Schiri, Wienhold pfeift ohne Fehl und Tadel. Ein letzter Schuss aus 20 Metern wird abgefälscht und landet neben dem Pfosten zum Ausgleich im Netz, Schlusspfiff.
Nur der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass Radermacher seiner Angebeteten außer dem Treffer auch noch einen Strauß Blumen mit nach Hause gebracht hat. Besten Dank für die Freigabe am Hochzeitstag auch noch einmal an dieser Stelle!
(Bericht: B. Gratzla)
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Spiel 09.03.2026
SV Gremberg Humboldt - II. AH 3 : 1 (1 : 0)
Winkel
Fathi Backoff Berg (1) Wengler
Mathes F. Schellenberg
Barber Hiltpold Rademacher
Meißner |
Hoffman
Gratzla
Obid
C: Jansen
S:
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Als zusätzliche Motivation wurde vor dem Spiel noch einmal an das Ergebnis des letzten Aufeinandertreffens erinnert, hier waren die Adler bei einer empfindlichen 9 : 4 Schlappe chancenlos. Dieses Mal sollte es ein Spiel auf Augenhöhe werden, letztlich entschieden lediglich Nuancen das Spiel.
Die erste Hälfte verläuft ausgeglichen, die Heimelf hat die etwas besseren Chancen, scheitert jedoch am starken Keeper Winkel oder verfehlt das Ziel knapp. Auch auf der Gegenseite steht ein ("eingekaufter") Könner seines Fachs zwischen den Pfosten und lenkt eine 30-Meter-Granate von Hiltpold über den Querbalken. Der stark abseitsverdächtige Führungstreffer für Gremberg resultiert aus einem Konter kurz vor der Pause.
Nach der Halbzeit steht das Spiel lange auf des Messers Schneide. Ein Gremberger Angriff endet mit einem fulminanten Schuss aus vollem Lauf, der beinahe das Netz zerreißt. Adler liegt nunmehr mit zwei Treffern zurück, lässt sich aber nicht entmutigen. Meißner nimmt einen "Kontakt" im Strafraum dankend an und sinkt zu Boden, Elfmeter. Barber übernimmt die Verantwortung, der gar nicht schlecht geschossene Strafstoß wird leider ebenso glänzend pariert wie kurz darauf ein strammer Schuss aus Mitteldistanz in den kurzen Winkel. Auf der Gegenseite sorgt ein herrlicher Schlenzer von halblinks hoch ins lange Eck für die Vorentscheidung. Der Anschlusstreffer kommt zu spät. Hierbei reagiert der bis in den gegnerischen Strafraum aufgerückte Berg blitzschnell, als ihm die Kugel eher zufällig vor die Füße fällt und er diese aus der Drehung neben dem Pfosten zum Endstand von 3:1 in die Maschen setzt.
Fazit: Alles in allem war es gegen einen starken Gegner ein Dellbrücker Auftritt, der sich durchaus sehen lassen konnte. Mit etwas Glück wäre ein Unentschieden drin gewesen, der Gremberger Sieg in einer fairen Partie war aber nicht unverdient.
(Bericht: B. Gratzla) |
Spiel 02.03.2026
Borussia Kalk - II. AH 2 : 2 (1 : 1)
Habermehl
Fathi (1) Backoff Juchem Meißner
Barber Mathes v.Trosdorf
F. Schellenberg (1) Hiltpold
Feuser |
Rademacher
Düzgün
Gratzla
Wengler
C: Jansen
S:
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Das Spiel in Kalk hat erneut aufgezeigt, was für ein Nachteil es ist, fast nur auswärts antreten zu können. Hätte der Schiri nach 80 unterhaltsamen Minuten nur halbwegs pünktlich abgepfiffen, wäre die Adler-Truppe als Sieger vom Platz gegangen. Aber der Reihe nach.
Die Partie beginnt intensiv, die Heimelf presst früh und es dauert einige Minuten, bis die Gäste geordnet in die gegnerische Hälfte kommen. Dann gelingen allerdings ein paar schöne Angriffszüge über die Außenbahnen, die auch zu guten Chancen führen. Nach rund 20 Minuten kann F. Schellenberg eine flache Hereingabe per Direktabnahme zur Führung verwandeln. Im Gegenzug lässt sich die komplette Abwehr mit einem einfachen langen Ball zum Ausgleich überrumpeln, wie gewonnen, so zerronnen. Die beste Möglichkeit zur erneuten Führung hat Feuser, der unbedrängt eine Flanke von von Trosdorf in die Arme des Keepers köpft.
Die Adler kommen gut aus der Pause, eine Ablage von Radermacher knallt Fatih humorlos in den Winkel. Dellbrück bleibt dominant und kommt zu weiteren Chancen, die beste hat Barber, der eine Hereingabe aus kurzer Distanz über den Querbalken setzt. Die Adler können den Sack aber nicht zu machen und das soll sich noch rächen. Es dauert lange, bis sich die Kalker wieder erholen und zu einer Schlussoffensive ansetzen. In den letzten Minuten steigt der Druck, die Kalker Stürmer bleiben einfach vorne stehen, die Gäste trauen sich nicht auf Abseits zu spielen zumal der Eindruck entsteht, der Schiri werde so lange weiter spielen lassen, bis doch noch der Ausgleich fällt. Die Adler lassen sich jetzt von der aufkommenden Hektik anstecken, die Abschläge werden zu schnell ausgeführt und landen zum Teil direkt beim Gegner, viele Bälle werden lang nach vorne geschlagen anstatt die Murmel erst einmal in den eigenen Reihen zu halten. Dann kommt es wie es kommen muss. Das Spiel ist schon 4 Minuten über der Zeit, ein letzter Ball kommt in den Strafraum, der Kalker Spieler drischt ihn zum Ausgleich in die Maschen.
Auch wenn zunächst der Frust überwog, bleibt unterm Strich festzuhalten, dass die Truppe von Coach Jansen in einem temporeichen Spiel wiederum eine ordentliche Leistung abgeliefert hat. Bester Mann war Fatih, der den gefährlichsten Kalker Stürmer weitgehend neutralisieren konnte und auch noch selbst einen Treffer erzielte.
(Bericht. B. Gratzla)
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Spiel 02.02.2026
TuS Stammheim - II. AH 2 : 4 (0 : 1)
Zimmermann
Böckling Backoff Juchem Meißner
Bollenbach (1)
Schellenberg Mathes Hiltpold
Feuser (2) Rademacher |
Berg
Düzgün
(1)
Gratzla
Theissen
C:
Theissen
Jansen
S: Reuss
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Der Saisonauftakt ist gelungen, bei frostigen Temperaturen kommt die Adler-Truppe am späten Montagabend in Stammheim zu einem insgesamt hochverdienten Erfolg, der Hoffnung auf eine bessere Spielzeit macht als zuletzt.
Die von Coach Theißen, gemeinsam mit Jansen, gut auf- und eingestellten Gäste aus Dellbrück übernehmen sofort das Kommando und lassen die Heimelf kaum zur Entfaltung kommen. Auch wenn manches Mal der letzte Pass zu schlampig gespielt wird, springen etliche Torchancen dabei heraus. Feuser zielt aus aussichtsreicher Position zunächst am langen Pfosten vorbei und trifft wenig später nur den auf der Linie stehenden Verteidiger, wobei er heftig ein Handspiel reklamiert. Nachdem auch Radermacher frei durchmarschiert und den Kasten verfehlt, ist es nach einer halben Stunde endlich so weit. Hiltpold wird auf links gut angespielt, er läuft noch ein paar Meter mit dem Ball und serviert mustergültig auf den einlaufenden Bollenbach, der die Kugel überlegt in die in die lange Ecke einschiebt. Mit der überfälligen Pausenführung geht es in die Halbzeit, wo die Spieler dankenswerterweise von Jansen mit warmem Hagebutten- und Schokoladentee versorgt werden.
Nach Wiederanpfiff dauert es nicht lange bis Feuser nach ähnlichem Muster wie beim ersten Treffer auf Vorlage wiederum von Hiltpold auf 0-2 erhöht, alles deutet nunmehr auf einen ungefährdeten Sieg hin. Unverständlicherweise lassen die Adler jetzt etwas die Zügel schleifen und halten insbesondere ihre Positionen nicht mehr, was nach Aussage von Theißen nicht an den vorgenommenen Auswechslungen lag. Eine energische, aber nach Auffassung aller Delbrücker faire Abwehraktion von Backoff, nur der ansonsten hervorragende Schiri Reuß ist anderer Meinung, führt Mitte der zweiten Hälfte zum Anschlusstreffer per Elfmeter, der den Stammheimern zusätzlich Auftrieb gibt. Nach einigen wackeligen Minuten, allerdings ohne große Torchancen für den Gegner, bekommen die Adler die Partie wieder in den Griff, Hiltpold trifft nur den Außenpfosten. Das 1-3 nach bewährter Manier von Hiltpold auf Feuser sorgt für die Vorentscheidung, Düzgün per Kopf nach Flanke von Bollenbach macht auf die Partie den Deckel drauf, das 2-4 für die nie aufsteckenden Stammheimer unmittelbar vor Schluss ist nur noch ein Schönheitsfehler.
(Bericht: B. Gratzla) |
Bericht des Obmanns über das Jahr 2025
Bericht des Obmanns über das Jahr 2025
Im Kalenderjahr 2025 wurden wie im Vorjahr mehr Spiele verloren. Der Negativtrend hat sich fortgesetzt. Das Verhältnis zwischen Heim- und Auswärtsspielen hat sich nicht viel gebessert 15 x auswärts und nur 5 x zuhause ist nicht zufriedenstellend. 18 Spiele wurden montags ausgetragen, eins mittwochs und eins samstags.
Zur Statistik:
- Es wurden 21 Begegnungen durchgeführt. Gespielt wurde 20 x auf Großfeld, 1 x Kleinfeldturnier. Gewonnen wurde auf Großfeld 4mal, unentschieden 4mal und verloren haben wir 12 Spiele. Das Jahr wurde mit einem Torverhältnis von 55 zu 62 abgeschlossen. Ein Kleinfeldturnier, der Adler Veedels Cup fand um Juni auf unserer Anlage statt.
- Im laufenden Jahr 2025 wurden aus unseren Reihen 22 Spieler eingesetzt. An Gastspielern kamen wir wie im Vorjahr auf 30. Bei 20 Spielen ist das Verhältnis Mitgliedern zu Gastspieler extrem hoch.
- Auch in diesem Jahr meinen Dank an die Verantwortlichen, die es wieder schafften, dass wir die Spiele durchführen konnten.
- Die meisten Spieleinsätze hatten: Uli Meißner 18, Stefan Backoff 17, Lars Hiltpold 16, Stephan Juchem 14, Tobias Jansen und Stevo Wengler je 13 Einsätze.
- Die Torschützenliste unserer Mitglieder lohnt sich nicht aufzuführen. Unsere Mitglieder haben von den geschossen 55Toren nur 22 selbst beigetragen. Die Streuung ist groß. Man sollte aber erwähnen, dass unser Gastspieler Chris Heuckeroth 12 bei 4 Einsätzen und Thomas Schellenberg 10 bei 7 Einsätzen Buden gemacht haben.
- Im Jahr 2025 wurden 38 Trainingseinheiten durchgeführt. Die meisten Einheiten hatten: Tobias Jansen und Uli Meißner je 29, Rainer Haarhausen 28, Bernhard Gratzla 20, Lars Hiltpold und Stephan Müller je 19 und Stefan Backoff und Gerd Hoffmann je 18. Ein Lob wieder an Rainer Haarhausen der dafür gesorgt hat, dass der Trainingsbetrieb reibungslos Woche für Woche läuft.
- Im Jahr 2025 fanden 48 Versammlungen statt. Das waren 1 Haupt-, 5 Pflichtversammlungen und 42 offene Stammtische. Folgende Mitglieder führen die Liste an: Günter Marqua 44, Rudi Mund 40 Michael Becker 33, Ferdi Rath und Axel Scholz je 32, Michael Purschke 31 und Frank Marqua 27.
- Für Jahr 2026 wäre es schön, wenn wir mehr Spiele zuhause durchführen könnten. Auch die Spielerdecke sollte verstärkt werden.
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